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In Nowy Sad wurde ein Mann wegen des Verkaufs von Fleisch im Wert von 21,7 Millionen Hrywnen ohne Registrierung verurteilt.

In Nowy Sad wurde ein Mann wegen des Verkaufs von Fleisch im Wert von 21,7 Millionen Hrywnen ohne Registrierung verurteilt.

Das Bezirksgericht in Schowk beschloss das Verfahren gegen einen Fleischhändler, der mehr als 5 Millionen Hrywnen an Steuern und Gebühren nicht bezahlt hat. Der Mann verkaufte Schweinefleisch ohne Gewerbeanmeldung und hat seine Einkünfte nicht angegeben, hat aber freiwillig den Schaden an den Staat ersetzt.

Der Bezirksgericht in Zwolk beschloss den Fall eines Mannes, der wegen Steuerhinterziehung und Nichtzahlung von Steuern in Höhe von mehr als 5 Millionen Hrywnen angeklagt war. Laut Ermittlungen verkaufte er systematisch Schweinefleisch im Gebiet von Lwiw, ohne als Unternehmer registriert zu sein und seine Einkünfte nicht zu deklarieren.

Laut den Aktenunterlagen hat der Händler von 3. Juni bis 22. Dezember das Jahr 2025 keine Einkünfte aus dem Verkauf von Waren in Höhe von 21 750 004,70 UAH angegeben. Dem Urteil der Wirtschaftsprüfer des Büros für Wirtschaftsschutz zufolge hat dies dazu geführt, dass der Staat etwa 3,92 Millionen UAH an Einkommensteuer und 1,09 Millionen UAH an Militärsteuer verloren hat.

Der Mann hatte die Verkaufsdokumente zu Hause aufbewahrt. Bei einer Durchsuchung im August stellten die Ermittler Rechnungen sicher, die Informationen über Käufer, Waren, Preise und die erhaltenen Geldbeträge enthielten. Diese wurden als Beweismittel für einen systematischen Handel in das Verfahren aufgenommen. Dem Mann wurde am 17. September eine Anklage wegen vorsätzlicher Steuerhinterziehung in erheblicher Höhe erhoben.

Im September hat der Händler freiwillig Gelder an den Haushalt überwiesen. Das Gericht stellte fest, dass er mehr als 5 Millionen Hrywni an nicht gezahlten Steuern und Gebühren vollständig zurückgezahlt hat. Infolgedessen hat das Gericht den Mann von strafrechtlicher Verantwortung freigesprochen und die Ermittlungen eingestellt. Zudem wurden die Beschlagnahmungen von Vermögenswerten aufgehoben und die entzogenen Dokumente, Notizbücher mit Aufzeichnungen, Telefone und den Videorekorder zurückgegeben.